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Ungarn-GP soll wie geplant über die Bühne gehen.
Der Balatonring ist zwar noch eine Baustelle, doch seitens der MotoGP-Teams ist man zuversichtlich, dass dort im September gefahren werden kann. Der Balatonring, wo im September der Ungarn-Grand-Prix ausgetragen werden soll, ist derzeit noch eine große Baustelle.
Entsprechend gibt es reichlich Spekulationen, dass es auch 2010 nichts aus einem ungarischen Grand-Prix wird. Denn schon in der vergangenen Saison sollte dort gefahren werden, das Rennen wurde aber abgesagt, weil die Bauarbeiten zu sehr hinter dem Zeitplan herhinkten. IRTA-Chef Mike Trimby erklärte gegenüber 'Motor Cycle News', dass die Bauarbeiten kürzlich wegen Schnees unterbrochen worden seien. "Sie scheinen aber recht zuversichtlich zu sein, dass es fertig wird", so Trimby. Zudem hätten die Bauherren inzwischen so viel Geld investiert, dass es dumm wäre, jetzt aufzuhören.
Und außerdem: "Sie haben einen Parlamentsbeschluss für die Finanzierung. Von daher sollten wir dort fahren."
Sollte der Balatonring doch nicht fertig werden, wird am 19. September ein Grand Prix im spanischen Motorland Aragon gefahren.
[Quelle » motorsport-total.com] |
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Wird der Moto GP tatsächlich zum 2. mal in Folge abgeblasen, wird er wahrscheinlich nie mehr fertig gebaut. Schade!
Nun wenn dem so ist, ist geplant dass der Moto GP im Motorland Aragon zum gleichen Zeitpunkt
stattfindet.
das Motorland Aragon ist auch eine brandneue Anlage in Spanien, für uns aus der Schweiz streckenmässig gleich weit.
Also dann eben ab nach Spanien! |
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Der Balatonring für den MotoGP in Ungarn steht auf der Kippe.
Nicht nur Experten, auch Minister haben offenbar grosse Zweifel daran, ob die zugesagte staatliche Finanzierung der Rennstrecke Balatonring wirtschaftlich sinnvoll und rechtlich sauber ist. Die Investoren vermuten mafiöse Verschwörungen am Werk und beschuldigen eine Firma und eine Partei der Korruption. Der Regierungschef will jetzt ein internes Papier veröffentlich lassen, wohl um die Sache endgültig abblasen zu können.
[Quelle » Pester LLoyd, ungarische Tageszeitung] |
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10.02.2010 |
Launch Website, Race Trip 2010 |
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10.02.2010 |
Der Race Trip an die TT-Assen 2010 wird
mangels Teilnehmer frühzeitig annuliert. |
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Erlebe Live den Moto GP von Ungarn
am 19. September 2010 auf dem neuen Balatonring. Ungarn mit der neuen Strecke
Balatonring, war eine überraschende Wahl. Der Balatonring wird nahe der
Ortschaft Savoly am Südwestufer des Balaton entstehen und eine Länge von
4.600 Metern haben. Die GP-Strecke soll der von Valencia ähneln. Bis zu
140.000 Zuschauer werden zum Rennen erwartet. Lage und Umgebung versprechen
ein Rennspektakel, gewürzt mit scharfer Paprika und heissen Partys.
[Quelle » motograndprix.de] |
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Feb. 2010 |
Auf dem Balatonring soll es nun vorwärts
gehen. Die ungarische Rennstrecke soll bis zum geplanten Moto GP-Lauf
am 19. September fertig gestellt werden. Scheinbar sind die Kredite genehmigt
worden.Im letzten Jahr erlebte die Motorradweltmeisterschaft eine Pleite
mit dem Balatonring. Der geplante Lauf in Ungarn konnte damals nicht stattfinden,
da die Rennstrecke nicht fertig wurde.
Ungeklärte Kreditfragen und die
einsetzende Wirtschaftskrise, vor allem in Spanien, hatten den Bau kurzfristig
lahm gelegt. Doch nun scheint alles geklärt und dem Rennen nichts mehr
im Wege zu stehen.
Medienberichten zufolge hat die ungarische Entwicklungsbank
MFB die Kreditzusage für den Bau getroffen. Laut Motorsport-Magazin.com-Informationen
handelt es sich dabei um die Summe von 15,4 Milliarden Forint, rund 60
Millionen Euro, die dem spanischen Investor jetzt als Garantien zur Verfügung
stehen. Die Laufzeit soll dabei 25 Jahre betragen.
Die Baukosten allein
sollen sich schon auf 20 Milliarden Forint, rund 74 Millionen Euro, belaufen.
Mit
der Bereitstellung dieser Kredite und Garantien steht nun der Fertigstellung
des Balatonrings nichts mehr im Wege. Allein diese Fakten hatten den Fortschritt
aufgehalten und das Debüt im letzten Jahr verhindert. In den nächsten
Monaten sollen die Rennstrecke, das Logistikzentrum sowie ein Erholungszentrum
fertig gestellt werden.
[Quelle » motorsport-magazin.com]
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Feb. 2010 |
Nach Aussagen von Carmelo Ezpeleta, Direktor der MotoGP-Vermarktungsagentur
Dorna, soll die Premiere des Ungarn-Grand-Prix im September dieses Jahres
planmässig erfolgen. Im vergangenen Jahr musste das Rennen auf dem im Bau befindlichen Balatonring am Südwestufer des Plattensees kurzfristig aus dem Kalender gestrichen werden.
"Ich
denke schon, dass wir in diesem Jahr ein Rennen in Ungarn erleben werden",
meinte der Spanier am Rande der Ferrari- und Ducati-Medientage in italienischen
Nobelskiresort Madonna di Campiglio.
"Wir stehen natürlich mit den Verantwortlichen
vor Ort in ständigen Kontakt. Zum Glück konnten die grundlegenden Arbeiten
vor dem Winter 2009-2010 noch abgeschlossen werden. Der Rohbau steht sozusagen."
Nach
einer Rückfrage Ezpeletas bei den Ungarn will man die Bauarbeiten für
den Balatonring, der wie die Rennstrecke in Valencia einem Stadionkomplex ähnlich
sein wird, noch vor dem Sommer abschließen.
"Erst gestern habe ich mit
den Bauherren gesprochen und bekam nur Positives zu hören", so Ezpeleta. "Die
Leute dort sind sehr zufrieden mit den Baufortschritten, so dass man die
Rennstrecke bald fertigstellen kann. Noch vor dem Sommer soll der Circuit
mit einem nationalen Rennen eingeweiht werden und im September wird die
Moto GP zum Grand Prix als Gast dort sein."Als Ersatzort wird der Motorland
Aragon Circuit angeführt, diese Ausweichmöglichkeit zieht Ezpeleta jedoch
erst gar nicht mehr in Erwägung.
[Quelle » motorsport-total.com]
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15.01.2010 |
Am 28. Februar läuft die Frist zum
bezahlen der Tribünenplätze ab. Wird bis zu diesem Zeitpunkt die
Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, muss der Trip leider abgesagt werden!!!
Wäre
extrem bedauerlich, aber habt bitte Verständnis, dass ich nicht 40
Tribünenplätze kaufen kann mit aktuell nur 15 Anmeldungen! |
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21. 05. 2009 |
Nachdem der für September 2009 auf dem Balatonring in Sávoly geplante Ungarn Moto-Grand-Prix unter Berufung auf die Weltwirtschaftskrise auf Frühjahr 2010 verschoben wurde, geht es mit dem Bau des Ringes nicht wirklich voran. Dazu kommt, dass in einem ungewöhnlichen Prozess nun ein Immobilieneigentümer die ungarische Vermittlungsfirma verklagt. Diese hatte im Auftrag der spanischen Investoren die für die Bahn notwendigen Flächen aufgekauft.
Der klagende Verkäufer behauptet, dass ihm sein Grundstück unter Vorspiegelung falscher Tatsachen abgeluchst worden sei. Interessant dabei ist, dass es sich um das Grundstück handelt, auf dem der Grundstein gelegt wurde und wo in Zukunft ein Eingangstor stehen soll.
Der Eigentümer begründet sein Vorgehen vor Gericht damit, dass er die 8 Hektar zum Marktpreis (insgesamt 32 Millionen Ft) verkauft habe, obwohl er sicher auch mehr hätte dafür bekommen können. In den Verkauf willigte er jedoch ein, weil man ihm zugesagt hatte, dass mehrere seiner anderen Flächen in der Gemeinde in Baugrund umgewandelt werden würden und diese an das Abwassernetz angeschlossen werden können, das der spanische Investor bauen wird Dieses Versprechen sei nicht eingelöst worden: seine Grundflächen wurden im Flächennutzungsplan nicht beachtet.
Die Maklerfirma bestreitet, im Verlaufe der Kaufverhandlungen eine solche
Zusage gemacht zu haben. Das Bezirksgericht Somogy konnte im Mai noch
keine Entscheidung in diesem Prozess fällen
und vertagte die Verhandlung auf Juni.
[Quelle » balaton-zeitung.info] |
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